Das Team 2011/12

 

Teambetreuung

 

Dipl.-jur. Marco Athen

hat bis 2010 Rechtswissenschaften in Osnabrück und Tartu (Estland) studiert.
Momentan ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Oliver Dörr und arbeitet an einer Dissertation zum völkerrechtlichen Interventionsverbot.
Seine Interessenschwerpunkte liegen im Europa- und Völkerrecht.

 

 

 


Dipl.-jur. Marianne Schürheck

hat bis 2010 Rechtswissenschaften in Osnabrück studiert.
Momentan promoviert sie im Europäischen Arbeitsrecht und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der juristischen Fakultät in Osnabrück.
Sie hat während des Studiums sowohl an der NMUN als auch am Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot teilgenommen und bereits Teams für beide Wettbewerbe gecoacht.

 


Das Team

 

Katharina van Eyck, Rechtswissenschaften

Ich erhoffte mir von dem Projekt mehr über die UN und die diplomatische Arbeit zu erfahren.
Mit Palästina ein nicht von der UN anerkanntes Land in einer fremden Sprache zu vertreten war eine sehr interessante Erfahrung. Die Arbeit im Team und der Kontakt mit Studierenden aus aller Welt bereitete mir besondere Freude.

 


Linus Häbel, Anglistik und Geographie

Die Teilnahme an der NMUN ist in vielerlei Hinsicht eine gute Entscheidung gewesen.
Mir persönlich hat sie neben einem besseren Verständnis der Funktionsweise der UN auch die schwierige Arbeit in den Gremien verdeutlicht, in denen man die eigene Position bestmöglich vertreten muss. Neben den Chancen, die die UN für Länder in Schwierigkeiten bieten kaann, wurden aber auch ihre Grenzen sichtbar.
Stundenlange Verhandlungen auf Englisch zu führen war anstrengend, aber es hat auch Spaß gemacht, mit Studierenden aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten.

 


Bastian Harms, Rechtswissenschaften

Die Teilnahme an der NMUN in New York hat mir viele persönliche Vorteile gebracht und meinen Horizont enorm erweitert. Es war eine tolle Erfahrung über brisante weltpolitische Themen zu debattieren und dabei eine landesspezifische Meinung vertreten zu können.
Besonders bereichernd fand ich es, einen neuen Blickwinkel auf die Situation Palästinas zu bekommen und mir dabei eine eigene Meinung bilden zu können.
Zurückblickend lässt sich in jedem Fall sagen, dass die Teilnahme jede Mühe wert war und ich würde keine Sekunde zögern, erneut an einer MUN-Veranstaltung teilzunehmen.

 


René Hornstein, Psychologie

Die MUN-Teilnahme war eine tolle Art zu lernen! Ich konnte im Rollenspiel live etwas über Verhandlungsführung auf Englisch, internationale Politik, das System und die Funktionsweise der Vereinten Nationen und die diplomatischen Beziehungen und Positionen unterschiedlichster Länder lernen.
Außerdem habe ich Hintergrundwissen zu aktuellen politischen Themen wie den Revolutionen im Nahen Osten, dem Palästina-Konflikt und der Frage nach regionaler Zusammenarbeit im arabischen Raum erhalten. Gleichzeitig habe ich tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich gemeinsame Interessen und aufregende Erlebnisse teilen konnte und mit denen ich weiter in Projekten zusammenarbeiten werde.

 


Jan-Moritz Kuhn, Europäische Studien

Die Model UN in New York war für mich eine besonders prägende Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Nicht nur weil die MUN mir die Chance gab, eine der beeindruckendsten Städte und Studenten aus aller Welt kennenzulernen, sondern insbesondere, weil sie mir einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise und die Abläufe der Vereinten Nationen gewährte.
Ich konnte selbst erleben und verstehen, warum die Entscheidungen der UNO selten die Erwartungen erfüllen, die an die Organisation gestellt werden und sich auch internationale Politik nicht ausschließlich durch die Vertretung nationaler Interessen erklären lässt.
Diese Erkenntnisse werden mir als Student der Europäischen Studien und somit auch der internationalen Beziehungen im Laufe meiner Ausbildung von großem Nutzen sein.

 


Daniel Mohseni Akhavan, Europäische Studien

Die Teilnahme an der NMUN war der Höhepunkt meines bisherigen Studiums.
Ich nehme vieles aus dem Projekt mit, neben prozeduralen Abläufen bei internationalen Verhandlungen und verbesserten Englischkenntnissen auch das Wissen über die Herausforderungen der Diplomatie, insbesondere wenn die Menschenwürde und Gerechtigkeit bei realpolitischen Entscheidungen auf der Strecke bleiben.
Die Vorbereitungsphase hat uns alle für den Nahost-Konflikt sensibilisiert und in Belangen internationalen Interesses weiter politisiert.

 

 


Maria Müller, Rechtswissenschaften

An der NMUN habe ich teilgenommen, um einen Einblick in die Arbeitsweise von Diplomaten zu erhalten und weil ich es reizvoll fand, mich in die Situation eines anderen Landes hineinzuversetzen.
Palästina zu vertreten war eine besondere Erfahrung und ich freue mich vor allem darüber, dass ich meine Kenntnisse den Nahost-Konflikt betreffend vertiefen konnte und politische Zusammenhänge jetzt besser verstehe.
Zudem fällt es mir nun leichter, vor einem größeren Publikum Englisch zu sprechen. Auch die Organisation verschiedener Projekte wie der EW-Party oder der OsnaMUN zusammen mit einem gut harmonierenden Team hat mir Spaß gemacht.


Annika Nulle, Europäische Studien

Meine Erwartungen an das Projekt haben sich mehr als bestätigt. Ich bin stolz auf unser Team! Gemeinsam haben wir viel gelernt, viel erreicht und gleichzeitig auch viele Hürden genommen. Vor allem aber sind wir als Team zusammengewachsen und haben uns gegenseitig dabei geholfen uns in das doch sehr schwierige Thema einzuarbeiten.
Ich bin dankbar für die viele Unterstützung, die wir erfahren haben und die uns gleichzeitig noch mehr angespornt hat. Die vielen neuen Erfahrungen und Erlebnisse, die ich im letzten halben Jahr sammeln durfte, werden mir immer in Erinnerung bleiben.

 

 


Arne Schmieke, Rechtswissenschaften

Durch die NMUN habe ich ein klares Bild davon gewinnen können, wie Entscheidungen in der internationalen Politik gefällt werden und welchen Einfluss die Vereinten Nationen tatsächlich haben. Welche Bindungskraft haben Resolutionen? Wie groß ist der Einfluss einzelner Staaten? Wie gestaltet sich das Leben als Diplomat? Auf all diese Fragen habe ich jetzt eine Antwort und sehe dies als große Errungenschaft an.
Darüber hinaus habe ich meinen Horizont insgesamt ungemein erweitert, insbesondere durch das Glück, dass wir einen so interessanten Staat wie Palästina vertreten durften.